Biokompatibilität

Zahnärztliche Therapie- und Rehabilitationsverfahren sind selten ohne den Einsatz körperfremder Materialien durchführbar. Körperfremde Materialien bergen jedoch immer die Gefahr einer Patientenschädigung über lokale oder systemische Reaktionen.

Biokompatibilität, also optimale Verträglichkeit, bei der die Gesundheit durch die Verwendung von Fremdmaterialien möglichst wenig geschädigt wird, ist in der systemischen Zahnmedizin Standard und wird auch aus Patientensicht immer wichtiger. Über aufwendige Diagnose- und Therapiemaßnahmen (schulmedizinische Basics und komplementäre Verfahren) wird die Eigenregulation des Patienten wieder hergestellt. Sie darf nicht durch falsch eingesetzte oder fehlerhaft verarbeitete Materialien und Werkstücke gefährdet werden.(GZM International)

 

Was ist Zirkon?

Zirkoniumsilikat (ZrSiO4) ist mit einer Entstehung vor bis zu 4,4 Milliarden Jahren das älteste bekannte Mineral der Erde und des Mondes.

Aus ihm wird die Hochleistungskeramik Zirconiumdioxid (ZrO2), welche umgangssprachlich kurz Zirkon genannt wird, gewonnen.

 

 

Zirkon - Die 1. Wahl

Zirkonoxid ist völlig neutral, erzeugt keine Resonanzfrequenz und ist schleimhautverträglich.

Zirkonoxid löst keine Wechselwirkungen mit anderen im Mund befindlichen Materialien aus.

Zirkonoxid ist auch das einzige Material, welches für Allergiker ohne jegliches Risiko einer Unverträglichkeitsreaktion einsetzbar ist.

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